Projekt COLA – Europäisches Forschungsprojekt zu skalierenden Cloud-Computing-Anwendungen startet

Das Kickoff-Meeting des Projektes COLA (Cloud Orchestration at the Level of Application) fand vom 25.- 27. Januar 2017 auf Einladung des Projektkoordinators Dr. Tamas Kiss von der University of Westminster in London statt. Es kamen 30 Vertreter von 11 KMUs und 3 Universitäten aus ganz Europa zusammen, um die strategische Entwicklung und Ziele von COLA zu diskutieren.

COLA ist eine Innovation Action [Projekt ID: 731574], die durch Europäische Kommission im Rahmen des HORIZON2020 Programms über 30 Monate von Januar 2017 bis Juni 2019 gefördert wird.

Cloud-Computing Services entwickeln sich schnell und der Mehrwert für öffentliche Institutionen und Unternehmen wird zunehmend deutlicher. Insbesondere KMUs (kleinen und mittelständischen Unternehmen) bietet sich dabei die Möglichkeit, per SaaS (Software-as-a-Service) auf Dienste von verschiedenen Anbietern zuzugreifen, anstatt selbst in Hardware, Software und dessen Wartung zu investieren. Cloud-Computing wird so bezahlbar, Sicherheitsbedenken und geringe Flexibilität verhindern jedoch oftmals noch einen breiteren Einsatz.

Das neu gestartete Europäische Forschungsprojekt COLA entwickelt – basierend auf Open-Source Ansätzen – eine flexible Software-Architektur, um Cloud-Services skalierbar und sicher über Multi-Cloud-Plattformen zu nutzen. Das Forschungsprojekt COLA wird mittels einer offenen Software-Architektur an Anwendungsfällen demonstrieren, wie Cloud-Technologie in Bereichen wie Notfall-Evakuierungen, technischer Simulation und Modellierung und Analyse von öffentlichen Daten zum Einsatz kommen kann.

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